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Spendenaufrufe für Juan - Katzen Ceuta |
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Von: JUAN JOSE TUSET VARGAS Gesendet: Freitag, 9. Dezember 2011 19:27 Las Navidades se han adelantado en Ceuta, cargada de comida, medicamentos, vacunas, etc... la ayuda suiza para los gatos de Ceuta ha llegado con Mercedes. Con ella llega un soplo de energia y cariño que necesitaban los gatos de Ceuta. Muchas gracias a todas por hacerlo posible. Juan
In Ceuta ist Weihnachten geworden - dank der grossen Hilfe aus der Schweiz und den respektablen Mengen von Medikamenten, Futter, Impfstoffdosen, die Mercedes hat einkaufen können in Madrid und nun bei ihrem Besuch bei uns, gebracht hat! Mit ihrer Hilfe und der Hilfe aus der Schweiz habe ich wieder neue Energie bekommen, weiterzumachen und weiter helfen zu können!! Vielen herzlichen Dank an Alle, die das möglich gemacht haben!
Bis 29.11.2011 sind schon CHF 8'200.00 gespendet worden! |
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WICHTIGE INFORMATION - betrifft Juan Tuset und
seine Aufnahmestelle - unsere Spendensammlung CEUTA
4.11.2011
Mercedes schreibt uns folgendes: Juan hat derzeit mehr als 300 Katzen in der Aufnahmestation, die bald aus allen Nähten quillt, und er ist mit der ganzen Arbeit fast allein! Nur wenige Freiwillige aus seiner Familie helfen noch mit, weil alle "den Sinn"nicht mehr sehen.... Es fehlt Juan am nötigen Geld, alle notwendigen Medikamente zu kaufen – die Katzen, die bei ihm landen, sind in den allermeisten Fällen schwer krank, misshandelt, verletzt, es fehlen ihnen Gliedmassen, man hat sie missbraucht und sie benötigen intensive Pflege! Ueberdies gibt’s in Ceuta, dem "afrikanischen Zipfel" von Spanien, kaum Medikamente für Tiere zu kaufen. Generell kauft Mercedes für Juan alles in Madrid ein, was es bei ihm in der Station braucht, in Madrid kriegt sie alle Medikamente, die es in Ceuta nicht zu kaufen gibt. Mercedes und Juan arbeiten eng zusammen, Juan fährt mehrmals im Jahr nach Madrid, die Ware abzuholen, die Mercedes für ihn bereit hält. Im Notfall fährt auch Jemand aus Juans Familie - der Weg von Ceuta nach Madrid ist fast 1000 km weit und dazwischen liegt noch das Meer, welches per Fähre überquert werden will... Weil die Katzen in Ceuta auf so engem Raum zusammenleben müssen, werden auch die Viren und Bakterien immer resistenter und sind kaum mehr richtig und vor allem wirkkungsvoll zu bekämpfen - der "Ceuta-Schnupfen" ist nur ein Beispiel von mehreren! Dazu kommt, dass Juan kaum Freiwillige für die Hilfe in der Station findet - in Ceuta will kaum Jemand mit Tierschutz zu tun haben, geschweige denn, freiwillig helfen....:-( Die Zustände in Ceuta sind kaum mit jenen in Madrid vergleichbar, Ceuta ist Afrika und damit fast "von der Zivilisation meilenweit entfernt" – die Primitivität und die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen in Ceuta mangels Arbeit und mangels Schulung bald nicht mehr tragbar. Juan ist deswegen enorm traurig und oft auch deprimiert, das einzige, was er will ist HELFEN, LEBEN RETTEN und den Menschen zheigen, dass man mit Tieren auch MENSCHLICH UMGEHEN KANN.
Darum sind wir froh um jeden Franken, den wir nach Madrid senden können, damit Mercedes kaufen kann, was Juan braucht, so können WIR hier in der glücklichen Schweiz helfen, die Not in Ceuta zu lindern. DRINGENDER SPENDENAUFRUF - C E U T A IN NOT !! 24.10.2011
Liebe FreundInnen des Katzenportals
Wieder
einmal müssen wir Sie alle anschreiben und um eine Spende bitten -
dieses
Mal für Juan Tuset in CEUTA - Ihr wisst, Juan arbeitet ja auf
rein privater Basis, er und seine Familie stecken alles, wirklich alles
ins die Tierhilfe. Die Menschen dort arbeiten um Gottes Lohn, gegessen
wird zusammen und man spart so viele viele Euros. Eine Verwandte von Juan
ist Tierärztin und auch sie arbeitet praktisch ausschliesslich in der
Aufnahmestation - Lohn hat auch sie keinen, nur Unterkunft, Essen und
Kleidung. Nun aber ist auch Juan und seine Familie in Not, das, was man vor Ort an Spenden erhält, reicht kaum mehr, um alle rund 200 Katzen und ca. 20 Hunde zu ernähren und der dringend nötige Ausbau der Quarantäne ist bislang nicht einmal angefangen worden, dafür fehlt das Geld und es ist kaum Hilfe in Sicht.
Bitte, Bitte - denkt beim Schenken in der kommenden Weihnachtszeit auch an Juan und seine Familie - für die könnte Weihnachten ein Fest der Liebe werden, wenn ihnen aus der Schweiz einwenig geholfen wird, wenigstens die nötigsten Dinge für die Tiere zu kaufen, die Aufnahmestation mit dem Nötigsten wieder zu versorgen. In Ceuta hat es ausser den Tötungsstationen KEINE HILFSORGANISATION, und es gibt ausser Juan und seine Familie Niemanden, der sich um die ausgesetzten, geschändeten, misshandelten und kranken Katzen kümmert. Wenn Juan seine Station mangels Hilfe schliessen müsste, wäre dies der Untergang der Tierhilfe überhaupt in der spanischen Enclave Ceuta! Bitte helft uns helfen - Ceuta muss weiterleben, Juan und seine Familie müssen weiter arbeiten können - was täten all die Tiere in der Station ohne Juan???
Wir konnten ja dank der grossartigen Unterstützung von Ihnen Juan im September 2008 schon mal helfen, das war nach der schweren Unwetterkatastrophe, die Teile der Station zerstört hatte. Vielleicht erinnern sich die einen oder anderen noch daran.
Wir danken Allen, die Ceuta mit einem Spendenbetrag unterstützen. Bitte auf dem Einzahlungsschein vermerken "Hilfe für Ceuta" - DANKE |
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Chronik SPENDENAUFRUF UNWETTERKATASTROPHE IN CEUTA vom September 2008 |
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06. Februar 2009 Juan in Ceuta ist enorm dankbar für die grossartige Hilfe, die er und sein Team für den Wiederaufbau der Station nach den Unwettern bekommen hat. Dank dieser grosszügigen Hilfe war es möglich, die Quarantänestation und die Erstaufnahmestation besser auszubauen, mit wirklich sicheren und einfach zu reinigenden Käfigen zu bestücken. Dank dem, dass Mercedes die Gelder koordinierte und vielerorts als bekannte Tierschützerin grosse Rabatte für Baumaterialien, Tierzubehör etc. erhalten konnte, kann man nun in Ceuta besser separieren, Tiere in Quarantäne setzen, die schwer erkrankt sind und man hat einen besseren Ueberblick. Nach wie vor ist Juan natürlich mit Katzen regelrecht "überflutet", man weiss, dass er Niemanden zurückweist und so kommen denn tagtäglich neue Katzen - manchmal in sehr desolatem Zustand leider - an. Nach Information von Juan wurde unser Protestbrief in englisch von der Zeitung abgedruckt, an die wir ihn gesandt haben und damit gegen die Order an der dortigen Uni protestiert hatten, dass man "alle wildlebenden Katzen töten muss, weil diese Krankheiten übertragen"..... Kurz nach dieser Aussage des UniDirektors hat Juan fast täglich einige vergiftete oder totgeschlagene Katzen bei seinen ausgedehnten Touren zwecks Katzenrettung um die Station herum auflesen müssen, was diesem sehr sensiblen und tierlieben Mann viele schlaflose Nächte bereitet hat. |
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08. Januar 2009
Liebe FreundInnen
des Katzenportals |
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04. November 08 Hier ist ein Dankeschön von Juan aus Ceuta. Er hat es in Spanisch geschrieben, und Christina Grob, Mitarbeiterin von IBERIA, hat es in Deutsch übersetzt. Es ist ein Werdegang von Juan, er erzählt, wie er zur heutigen Station gekommen ist und wir finden, dass wir unseren LeserInnen, FreundInnen und Adoptiveltern diesen Text nicht vorenthalten dürfen. |
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30. Oktober 08
Heute haben wir von
Mercedes neue Fotos von Juan erhalten und er lässt allen Spenderinnen und
Spendern von ganzem Herzen für die grossartige Hilfe danken, die ihm
zuteil wurde. Mit dem Geld, das wir gesammelt haben, konnte der
Operationssaal, das wichtigste Stück von Ceuta - weil es noch viele, viele
unkastrierte Kater und Katzen dort hat - wieder instand gestellt und
repariert werden, neue Instrumente gekauft und die nötigen Medikamente
besorgt werden. Die Bilder zeigen den OP-Saal, die glücklichen Tierärzte
und -Helfer mit dem Medikamenteneinkauf, sowie die ersten Patienten, die
bereits kastriert wurden, auch andere OPs, die mit Erfolg durchgeführt
werden konnten und die patienten, die in neuen, sauberen Boxen von den
Narkosen erwachen können.
Brief von Juan José Tuset aus Ceuta vom 10.10.08 Zurzeit habe ich keine ADSL Linie – muss bei Freunden meine Mails schreiben. Es gibt hier unendlich viel zu tun, zuerst müssen wir die grosse Breche in der Aussenmauer flicken, damit die Katzen wieder ins Freie an die Sonne können, der Operationssaal, den wir im August für die Kastration der Katzen gebaut haben – ich habe Dir von Gabriela, der Tierarztassistentin erzählt, die uns hier die Tiere kastriert – ist fast völlig zerstört von den Fluten
Die schwarz
gewesenen Hausmauern haben wir mit dem Hochdruckreiniger und Javel
gereinigt, wir brauchten hierfür eine Erlaubnis… Es ist sehr sehr viel Arbeit hier, Reinigen, reparieren, das Dach flicken, damit die kalte Jahreszeit uns nicht wieder Wassereinbrüche beschert, einige Katzen haben auch massive Durchfälle, teils bedingt durch den Schock, teils auch bedingt durch Schmutzwasser, das getrunken worden ist. Wir versuchen, hier alles in den Griff zu bekommen und sind Dir unendlich dankbar für Deine Lieferungen von Medikamenten, Decken, Bettchen und Reparaturmaterial gemäss meinen Bitten. Bitte bitte, sag Deinen Schweizer Freunden, die uns so grosszü¨gig geholfen haben und noch helfen, allerherzlichsten Dank. Es ist nicht auszudenken, wo wir ohne diese Hilfe stünden… Eine politische Partei hier in Ceuta hat sich nun für unsere Sache interessiert und das Fernsehen vorbeigeschickt. Vielleicht erhalten wir nun auch von dort noch etwas Hilfe. Die Reparaturarbeiten hier in der Aufnahmestation kosten viel und es wird noch Wochen dauern, bis wir alles wieder im griff haben. Wir schlafen zurzeit nur 3-4 Stunden – die Pflege der kranken Tiere erfordert halt auch viel Zeit, aber wir hoffen, dass sie alle überleben! Wir waren geschockt, als wir, kaum 20 m von den Aussenmauern der Aufnahmestation entfernt, ein totes Tier gefunden haben, das in den Fluten offenbar keine Chance gehabt hat. Wir sind darüber sehr traurig. Das ganze Ausmass der Schäden ist noch nicht zu beziffern. Ich habe Silikon und Teerpappe eingekauft, damit ich vorderhand einmal alle Dachschäden und die Schäden an den Dachrinnen beheben kann – das ist im Moment sehr wichtig. Du weißt, wir können im Moment keine Katzen kastrieren und suchen zurzeit händeringend nach Möglichkeiten zur Reparatur des OP Saales, aber das kann noch dauern.
Liebe
Mercedes, tausend Dank für Deine Hilfe und für die Hilfe Deiner Schweizer
Freunde! |
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03. Oktober 08 MERCEDES von LARA, welche auch immer den Transport der Katzen von Ceuta nach Madrid organisiert, koordiniert die Hilfe für Juan und die Ceutakatzen. Sie kauft die Medikamente bei der Klinik, wo sie alle Tiere behandeln lässt, mit grossem Rabatten ein und es ist von ihr bereits eine Fahrkette nach Ceuta organisiert und Ware nach Ceuta unterwegs. Allen Spendern nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe an die derzeit Ärmsten der Armen! |
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04. Oktober 08
Unser Spendenaufruf
hat schon ein sehr gutes Echo gehabt - wir haben innert 2 Tagen CHF
2550.-- erhalten und hoffen, dass wir noch einige Franken zur Linderung
der Not in der Aufnahmestation in Ceuta von Juan bekommen. Es sind nicht
nur die Medikamente und das Futter, das jetzt fehlt, weil alles
überschwemmt worden ist und man wirklich nur grad die Tiere retten konnte,
weil deren Leben am wichtigsten ist - es ist ja kein einziges Tier
umgekommen! Welche Leistung von Juan und seiner Familie. Es wird, wenn die
Fluten einmal wieder zurückgegangen sind, sehr viel an Reparaturen geben,
man muss Mauern stabilisieren, räumen, teilweise neu aufbauen - in Ceuta
sind die Menschen nicht so versichert, wie wir hier in der Schweiz. |
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UNWETTERKATASTROPHE IN CEUTA !!! Nachdem Juan in Ceuta schon zurzeit in Kleinkatzen „schwimmt“, die man ihm laufend in Kartonschachteln vor die Tür stellt, haben die Unwetter vom 30.09.2008 in Ceuta nunmehr die Aufnahmestation überflutet und ENORM SCHÄDEN verursacht. Glücklicherweise konnten Juan und seine Familie dank aufopferndem Einsatz und Nachtarbeit ALLE Tiere retten und in Sicherheit bringen, sowohl alle Katzen, als auch die Hunde, die ebenfalls bei Juan Aufnahme gefunden haben. Aber, man braucht nun in Ceuta DRINGEND HILFE!!! Vor allem finanzielle, jeder Franken zählt. Den MENSCHEN wird via „Glückskette“ und Croix rouge geholfen – aber LEIDER DENKT KEINER AN DIE TIERE, die ebenfalls leiden, die ebenfalls in Not sind, und die IHRE HILFE brauchen! Deshalb machen wir diesen DRINGENDEN Spendenaufruf, wer von unseren Besuchern und Freunden, Adoptiveltern irgend einen Batzen übrig hat, JEDER FRANKEN WIRD GEBRAUCHT – DENKT AN DIE CEUTAKATZEN – es brennt hier wirklich und die ersaufen buchstäblich beinahe!
Wir danken ALLEN im
Voraus ganz herzlich für spontane und rasche Hilfe für Juan! |
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V. Hinder, Oberengstringen, 50.00; S. & R. Wickler, Allschwil, 100.00; R. Morandini Brack, Oberwil, 100.00; R.Schneitter, Baden, 100.00; F. Spiess, Basel, 100.00; A. Gerlach, Dübendorf, 50.00; G. Ruess, Zürich, 200.00; D. Oetsch & P. Graeub, Thörishaus, 50.00; B. Rohner & M. Zbinden, Kreuzlingen, 100.00; P. Wuersch, Beckenried, 500.00; S. Blum, Wiesendangen, 50.00; J. M. Friedli, Zürich, 50.00; I. de Righetti, Zürich, 100.00; J. Huber-Goetti, Zueberwangen, 50.00; G. Blättler, Kriens, 50.00; M. Gerhard, Zürich, 100.00; S. Costa Schlieren, 200.00; A. P. Greifensee, 450.00; S. Markwalder, Zürich, 100.00; C. Hafliger, Kloten, 50.00, S. Kistler, Baden, 1100.00 K. Leiser, Kriegstetten, 100.00; R. Laskowski, zeiningen, 100.00; S. Betschart, Seuzach, 100.00; J. Maurer, Wiler, 50.00; M. Rosapina, Rapperswil, 300.00; S. Schneider, Pratteln, 30.00; E. Flury, Bäretswil, 50.00, M. u. E. Huber, Allschwil, 50.00; C. Tesan, Frick, 60.00; S. Schneiter, Spiez, 100.00; A. Sägesser, Reinach, 50.00; M. Kuhn, Basel, 50.00; R. Schaffner, Basel, 40.00; H. Kessler, Sevelen, 50.00, R. Baumgartner, Emmenbrücke, 200.00; E. Grob, Herrliberg, 20.00; P. Wenzin, Chur, 100.00; F. Hagmann, Oberwil, 100.00; T. Rodel, Basel, 10.00; A. Dobler, St. Gallen, 150.00, D. Singer, 200.00; Rene B., Emmenbrücke, 200.00; E. Grob, Herliberg, 20.00; P. Wenzin, Chur, 100.00;D. Nickelsen, Winterthur, 80.00; A. Lang, Ostermundigen, 20.00; S. Vonlanthen, Bülach, 50.00; K. Meyer, Kreuzlingen, 100.00; M. Buchser, Gwatt, 50.00; M. Regling, Volketswil, 50.00; A. Müller, Basel, 160.00; N. & T. Regling, Gossau, 70.00; G. Ladurner, Schaffhausen, 60.00; M. Gerhard, Zürich, 100.00¸ M. Salzgeber, Ahrensburg, 500.00; P. & R. Cunj, Murten, 100.00; R. Zollet, Muolen, 50.00; I. Blum, Zürich, 240.00; G. Stuker, Bern, 500.00; Tierfreunde Mail-Service, St. Gallen, 180.00; J. Fluehler, Oberdorf, 100.00; Ch. Beck, Wettingen, 50.00; P. Staffelbach, Brugg, 100.00; D. Singer, Zürich, 300.00; S. Bolliger, Ammerswil, 100.00; B. Schneeberger, Bern, 100.00; E. Bphler, Eggenwil, 100.00; S.Kistler & Freunde, Brugg, 1500.00; M.Kobel, Rheinfelden, 300.00; R. Schaffner, Basel, 100.00; H. Schmocker, Reinach, 300.00; M. Müller, Zürich, 100.00; A. Tobler, Allschwil, 50.00; 1. Tierhilfe-Military, Schaffhausen, 1'200.0; E. Ackermann, Basel; 50.00; S. Eggenberger, Lachen; 100.00; S. Winkler, Hagenthal-le-Haut; 250.00; G. Pürro, Bubikon, 50.00; S. Argast, Kaisten, 250.00; F. Kemeny, Basel, 50.00; B. Waldburger, Horgen, 100.00; E. Schneider, Aesch b. Neftenbach, 50.00 |
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