Spendenaufrufe für Juan - Katzen Ceuta


 

Hier stellen wir Ihnen Ceuta vor.

Von: JUAN JOSE TUSET VARGAS

Gesendet: Freitag, 9. Dezember 2011 19:27

Las Navidades se han adelantado en Ceuta, cargada de comida, medicamentos, vacunas, etc... la ayuda suiza para los gatos de Ceuta ha llegado con Mercedes.

Con ella llega un soplo de energia y cariño que necesitaban los gatos de Ceuta.

Muchas gracias a todas por hacerlo posible.

Juan

 

In Ceuta ist Weihnachten geworden - dank der grossen Hilfe aus der Schweiz und den respektablen Mengen von Medikamenten, Futter, Impfstoffdosen, die Mercedes hat einkaufen können in Madrid und nun bei ihrem Besuch bei uns, gebracht hat!

Mit ihrer Hilfe und der Hilfe aus der Schweiz habe ich wieder neue Energie bekommen, weiterzumachen und weiter helfen zu können!! Vielen herzlichen Dank an Alle, die das möglich gemacht haben!

 

   

Bis 29.11.2011 sind schon  CHF 8'200.00   gespendet worden!

Erste Reaktionen von Juan auf unsere Spenden    15.11.2011
Nachdem wir das bislang für Juan gesammelte Geld direkt an Mercedes überwiesen haben, kam von ihr ein sms, welches besagte, dass JUAN vor Freude, aber auch einwenig aus Betroffenheit, weil man in Spanien solche Hilfe gar nicht findet, am Telefon heftig geweint habe, als sie ihm davon erzählt hat, wieviel Geld aus der Schweiz schon für ihn eingetroffen sei.
Gleichzeitig erhielten wir ein Foto per Handy, welches wir unseren SpenderInnen nicht vorenthalten möchten - es zeigt, wie es in Ceuta aussieht, wenn Juan mit dem Futter in die einzelnen Katzenräume kommt. Man kann sich das schwerlich vorstellen, aber wenn man das Foto anschaut, kann man ermessen, wieviel rund 300 Katzen sind - und das Foto zeigt nur die "Insassen" eines einzigen Raumes der Station ....
Ihnen allen, die Sie bereits gespendet haben und auch Ihnen, die Sie durch eine Spende die Aufnahmestation von Ceuta - die EINZIGE dort, und dies auf rein privater Basis... - erhalten helfen, Juan und den wenigen Helfern zeigen, dass es auf dieser immer ärmer werdenden Welt noch MENSCHEN gibt, die ein Herz für Tiere im bitterarmen Süden haben, wo man sehr oft auf
brutalste Weise miut Tieren verfährt, seien dies nun Haustiere oder Nutztiere. D A N K E                                  

WICHTIGE INFORMATION - betrifft Juan Tuset und seine Aufnahmestelle - unsere Spendensammlung CEUTA    4.11.2011

Mercedes schreibt uns folgendes:

Juan hat derzeit mehr als 300 Katzen in der Aufnahmestation, die bald aus allen Nähten quillt, und er ist mit der ganzen Arbeit fast allein! Nur wenige Freiwillige aus seiner Familie helfen noch mit, weil alle "den Sinn"nicht mehr sehen....

Es fehlt Juan am nötigen Geld, alle notwendigen Medikamente zu kaufen – die Katzen, die bei ihm landen, sind in den allermeisten Fällen schwer krank, misshandelt, verletzt, es fehlen ihnen Gliedmassen, man hat sie missbraucht und sie benötigen intensive Pflege!

Ueberdies gibt’s in Ceuta, dem "afrikanischen Zipfel" von Spanien, kaum Medikamente für Tiere zu kaufen. Generell kauft Mercedes für Juan alles in Madrid ein, was es bei ihm in der Station braucht, in Madrid kriegt sie alle Medikamente, die es in Ceuta nicht zu kaufen gibt. Mercedes und Juan arbeiten eng zusammen, Juan fährt mehrmals im Jahr nach Madrid, die Ware abzuholen, die Mercedes für ihn bereit hält. Im Notfall fährt auch Jemand aus Juans Familie - der Weg von Ceuta nach Madrid ist fast 1000 km weit und dazwischen liegt noch das Meer, welches per Fähre überquert werden will...

Weil die Katzen in Ceuta auf so engem Raum zusammenleben müssen, werden auch die Viren und Bakterien immer resistenter und sind kaum mehr richtig und vor allem wirkkungsvoll zu bekämpfen - der "Ceuta-Schnupfen" ist nur ein Beispiel von mehreren!

Dazu kommt, dass Juan kaum Freiwillige für die Hilfe in der Station findet - in Ceuta will kaum Jemand mit Tierschutz zu tun haben, geschweige denn, freiwillig helfen....:-(

Die Zustände in Ceuta sind kaum mit jenen in Madrid vergleichbar, Ceuta ist Afrika und damit fast "von der Zivilisation meilenweit entfernt" – die Primitivität und die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen in Ceuta mangels Arbeit und mangels Schulung bald nicht mehr tragbar.

Juan ist deswegen enorm traurig und oft auch deprimiert, das einzige, was er will ist HELFEN, LEBEN RETTEN und den Menschen zheigen, dass man mit Tieren auch MENSCHLICH UMGEHEN KANN.

 

Darum sind wir froh um jeden Franken, den wir nach Madrid senden können, damit Mercedes kaufen kann, was Juan braucht, so können WIR hier in der glücklichen Schweiz helfen, die Not in Ceuta zu lindern.

DRINGENDER SPENDENAUFRUF -  C E U T A  IN NOT  !!  24.10.2011             

 

Liebe FreundInnen des Katzenportals

 

Wieder einmal müssen wir Sie alle anschreiben und um eine Spende bitten - dieses Mal für Juan Tuset in CEUTA - Ihr wisst, Juan arbeitet ja auf rein privater Basis, er und seine Familie stecken alles, wirklich alles ins die Tierhilfe. Die Menschen dort arbeiten um Gottes Lohn, gegessen wird zusammen und man spart so viele viele Euros. Eine Verwandte von Juan ist Tierärztin und auch sie arbeitet praktisch ausschliesslich in der Aufnahmestation - Lohn hat auch sie keinen, nur Unterkunft, Essen und Kleidung.
Juans Aufnahmestation quillt über vor Katzen - CEUTA ist AFRIKA und – auch wenn Ceuta zu Spanien gehört, ist die Mentalität vor Ort nochmals eine andere. Sicher erinnert Ihr Euch daran, dass man Juan überfallen und schwer verletzt hat, alleine nur, weil er Tieren hilft, Katzen - und auch viele Hunde gerettet hat und noch rettet. Seine Schulterverletzung ist nie mehr ganz abgeheilt. Doch Juan klagt nicht, er ist für seine Tiere da und wenn er bei ihnen ist, vergisst er alle Schmerzen. 

Nun aber ist auch Juan und seine Familie in Not, das, was man vor Ort an Spenden erhält, reicht kaum mehr, um alle rund 200 Katzen und ca. 20 Hunde zu ernähren und der dringend nötige Ausbau der Quarantäne ist bislang nicht einmal angefangen worden, dafür fehlt das Geld und es ist kaum Hilfe in Sicht.

 

Bitte, Bitte - denkt beim Schenken in der kommenden Weihnachtszeit auch an Juan und seine Familie - für die könnte Weihnachten ein Fest der Liebe werden, wenn ihnen aus der Schweiz einwenig geholfen wird, wenigstens die nötigsten Dinge für die Tiere zu kaufen, die Aufnahmestation mit dem Nötigsten wieder zu versorgen. 

In Ceuta hat es ausser den Tötungsstationen KEINE HILFSORGANISATION, und es gibt ausser Juan und seine Familie Niemanden, der sich um die ausgesetzten, geschändeten, misshandelten und kranken Katzen kümmert. Wenn Juan seine Station mangels Hilfe schliessen müsste, wäre dies der Untergang der Tierhilfe überhaupt  in der spanischen Enclave Ceuta! 

Bitte helft uns helfen - Ceuta muss weiterleben, Juan und seine Familie müssen weiter arbeiten können - was täten all die Tiere in der Station ohne Juan???

 

Wir konnten ja dank der grossartigen Unterstützung von Ihnen Juan im September 2008 schon mal helfen, das war nach der schweren Unwetterkatastrophe, die Teile der Station zerstört hatte. Vielleicht erinnern sich die einen oder anderen noch daran.

 

Wir danken Allen, die Ceuta mit einem Spendenbetrag unterstützen. Bitte auf dem Einzahlungsschein vermerken "Hilfe für Ceuta" - DANKE                                                                                                             

Chronik SPENDENAUFRUF UNWETTERKATASTROPHE IN CEUTA vom September 2008

06. Februar 2009

Juan in Ceuta ist enorm dankbar für die grossartige Hilfe, die er und sein Team für den Wiederaufbau der Station nach den Unwettern bekommen hat. Dank dieser grosszügigen Hilfe war es möglich, die Quarantänestation und die Erstaufnahmestation besser auszubauen, mit wirklich sicheren und einfach zu reinigenden Käfigen zu bestücken. Dank dem, dass Mercedes die Gelder koordinierte und vielerorts als bekannte Tierschützerin grosse Rabatte für Baumaterialien, Tierzubehör etc. erhalten konnte, kann man nun in Ceuta besser separieren, Tiere in Quarantäne setzen, die schwer erkrankt sind und man hat einen besseren Ueberblick. Nach wie vor ist Juan natürlich mit Katzen regelrecht "überflutet", man weiss, dass er Niemanden zurückweist und so kommen denn tagtäglich neue Katzen - manchmal in sehr desolatem Zustand leider - an. Nach Information von Juan wurde unser Protestbrief in englisch von der Zeitung abgedruckt, an die wir ihn gesandt haben und damit gegen die Order an der dortigen Uni protestiert hatten, dass man "alle wildlebenden Katzen töten muss, weil diese Krankheiten übertragen"..... Kurz nach dieser Aussage des UniDirektors hat Juan fast täglich einige vergiftete oder totgeschlagene Katzen bei seinen ausgedehnten Touren zwecks Katzenrettung um die Station herum auflesen müssen, was diesem sehr sensiblen und tierlieben Mann viele schlaflose Nächte bereitet hat.

08. Januar 2009

Liebe FreundInnen des Katzenportals
Soeben haben wir von mercedes einen Zeitungsausschnitt aus Ceuta erhalten, der besagt, dass der oberste Dekan der Universität alle Veterinäre dazu angehalten hat, möglichst viele wildlebende Katzen und Hunde zu töten - diese seien "Ueberträger von Tollwut" - dabei gibt es in Ceuta keine Tollwut mehr, dies schon seit mehreren Jahren, ganz Spanien inclusive Ceuta und Melilla sind tollwutfrei!
Es geht einmal mehr darum, wildlebende Populationen einfach zu eliminieren und Juan findet fast jeden Tag auf seinen Besuchen bei den wildlebenden Populationen, wo er kontrolliert und möglichst viele Kleinkatzen hereinnimmt, um diese zu resozialisieren, vergiftete Katzen, denn die Bevölkerung beteiligt sich offensichtlich intensiv am Aufruf, Katzen und Hunde umzubringen. Die Misshandlung von Tieren nimmt im Moment ungemein zu und viele der armen Katzen verenden unter elenden Bedingungen und mit schrecklichen Schmerzen!
Wir haben uns nun schriftlich an die Zeitschrift gewandt, wo Juan gottseidank eine Redaktorin kennt, und darum gebeten unser Protestschreiben zu publizieren.
Die neusten "Aktionen" in Ceuta zeigen wieder einmal klar und deutlich, wie wenig ein Tier in Spanien wert ist:-(

04. November 08

Hier ist ein Dankeschön von Juan aus Ceuta. Er hat es in Spanisch geschrieben, und Christina Grob, Mitarbeiterin von IBERIA, hat es in Deutsch übersetzt. Es ist ein Werdegang von Juan, er erzählt, wie er zur heutigen Station gekommen ist und wir finden, dass wir unseren LeserInnen, FreundInnen und Adoptiveltern diesen Text nicht vorenthalten dürfen.

30. Oktober 08

Heute haben wir von Mercedes neue Fotos von Juan erhalten und er lässt allen Spenderinnen und Spendern von ganzem Herzen für die grossartige Hilfe danken, die ihm zuteil wurde. Mit dem Geld, das wir gesammelt haben, konnte der Operationssaal, das wichtigste Stück von Ceuta - weil es noch viele, viele unkastrierte Kater und Katzen dort hat - wieder instand gestellt und repariert werden, neue Instrumente gekauft und die nötigen Medikamente besorgt werden. Die Bilder zeigen den OP-Saal, die glücklichen Tierärzte und -Helfer mit dem Medikamenteneinkauf, sowie die ersten Patienten, die bereits kastriert wurden, auch andere OPs, die mit Erfolg durchgeführt werden konnten und die patienten, die in neuen, sauberen Boxen von den Narkosen erwachen können.
Ihnen allen, die hier finanziell mitgeholfen haben, sei tausend Dank!! Natürlich gehen die Reparaturarbeiten weiter und jeder Franken ist hochwillkommen. Die Zusammenarbeit von Juans Familie und Mercedes, die viele Leute kennt und die Reparaturmaterialien, sowie Medikamente etc. sehr kostengünstig einkaufen und nach Ceuta schicken kann, funktioniert bestens und durch unsere tatkräftige Hilfe konnten Juans Familienmitglieder, die überall selber Hand mit anlegen, schon viele der nötigen Reparaturen erledigen. Die Katzen haben bereits wieder mehr Raum zur Verfügung und die Dächer sind wieder dicht.
Ihnen allen, die mit uns helfen, sei Dank - die Hilfe soll weitergehen! Denkt alle auch beim Vorbereiten der Weihnachtsfeierlichkeiten daran, dass weniger manchmal mehr sein kann! Auch für die Station in Ceuta und Juans Familie soll Weihnachten werden, Weihnachten für die Katzen und für die Station :-)

 

Brief von Juan José Tuset aus Ceuta vom 10.10.08

Zurzeit habe ich keine ADSL Linie – muss bei Freunden meine Mails schreiben. Es gibt hier unendlich viel zu tun, zuerst müssen wir die grosse Breche in der Aussenmauer flicken, damit die Katzen wieder ins Freie an die Sonne können, der Operationssaal, den wir im August für die Kastration der Katzen gebaut haben – ich habe Dir von Gabriela, der Tierarztassistentin erzählt, die uns hier die Tiere kastriert – ist fast völlig zerstört von den Fluten

Die schwarz gewesenen Hausmauern haben wir mit dem Hochdruckreiniger und Javel gereinigt, wir brauchten hierfür eine Erlaubnis…
Einige unserer Katzen sind leider wegen der Nässe erkrankt, auch zwei mit Pneumonien und einige haben wegen der Erkältung schlimme Augenprobleme. Wir sind bei allen am Behandeln und sind froh, dass wir kein einziges Tier verloren haben.

Es ist sehr sehr viel Arbeit hier, Reinigen, reparieren, das Dach flicken, damit die kalte Jahreszeit uns nicht wieder Wassereinbrüche beschert, einige Katzen haben auch massive Durchfälle, teils bedingt durch den Schock, teils auch bedingt durch Schmutzwasser, das getrunken worden ist. Wir versuchen, hier alles in den Griff zu bekommen und sind Dir unendlich dankbar für Deine Lieferungen von Medikamenten, Decken, Bettchen und Reparaturmaterial gemäss meinen Bitten. Bitte bitte, sag Deinen Schweizer Freunden, die uns so grosszü¨gig geholfen haben und noch helfen, allerherzlichsten Dank. Es ist nicht auszudenken, wo wir ohne diese Hilfe stünden…

Eine politische Partei hier in Ceuta hat sich nun für unsere Sache interessiert und das Fernsehen vorbeigeschickt. Vielleicht erhalten wir nun auch von dort noch etwas Hilfe. Die Reparaturarbeiten hier in der Aufnahmestation kosten viel und es wird noch Wochen dauern, bis wir alles wieder im griff haben. Wir schlafen zurzeit nur 3-4 Stunden – die Pflege der kranken Tiere erfordert halt auch viel Zeit, aber wir hoffen, dass sie alle überleben!

Wir waren geschockt, als wir, kaum 20 m von den Aussenmauern der Aufnahmestation entfernt, ein totes Tier gefunden haben, das in den Fluten offenbar keine Chance gehabt hat. Wir sind darüber sehr traurig.

Das ganze Ausmass der Schäden ist noch nicht zu beziffern.

Ich habe Silikon und Teerpappe eingekauft, damit ich vorderhand einmal alle Dachschäden und die Schäden an den Dachrinnen beheben kann – das ist im Moment sehr wichtig.

Du weißt, wir können im Moment keine Katzen kastrieren und suchen zurzeit händeringend nach Möglichkeiten zur Reparatur des OP Saales, aber das kann noch dauern.

Liebe Mercedes, tausend Dank für Deine Hilfe und für die Hilfe Deiner Schweizer Freunde!
Juan                                                                                                                                                                                                                                       Zeitungsbericht vom 24.10.08

03. Oktober 08

MERCEDES von LARA, welche auch immer den Transport der Katzen von Ceuta nach Madrid organisiert, koordiniert die Hilfe für Juan und die Ceutakatzen. Sie kauft die Medikamente bei der Klinik, wo sie alle Tiere behandeln lässt, mit grossem Rabatten ein und es ist von ihr bereits eine Fahrkette nach Ceuta organisiert und Ware nach Ceuta unterwegs. Allen Spendern nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe an die derzeit Ärmsten der Armen!

04. Oktober 08

Unser Spendenaufruf hat schon ein sehr gutes Echo gehabt - wir haben innert 2 Tagen CHF 2550.-- erhalten und hoffen, dass wir noch einige Franken zur Linderung der Not in der Aufnahmestation in Ceuta von Juan bekommen. Es sind nicht nur die Medikamente und das Futter, das jetzt fehlt, weil alles überschwemmt worden ist und man wirklich nur grad die Tiere retten konnte, weil deren Leben am wichtigsten ist - es ist ja kein einziges Tier umgekommen! Welche Leistung von Juan und seiner Familie. Es wird, wenn die Fluten einmal wieder zurückgegangen sind, sehr viel an Reparaturen geben, man muss Mauern stabilisieren, räumen, teilweise neu aufbauen - in Ceuta sind die Menschen nicht so versichert, wie wir hier in der Schweiz.
Und bei Juan, wo ohnehin schon das ganze Geld in die katzen gesteckt wird, damit man deren Leben retten kann, sie testen, impfen, kastrieren, damit die Vermehrung gestoppt wird, ist Geld nun noch viel mehr zur Mangelware geworden. Da hilft echt jeder Franken, die Not einwenig zu lindern. Wir danken allen, die bereits grössere und kleinere Beträge gespendet haben, hier von ganzem Herzen für ihre Grosszügigkeit. Ihre-Euere Spenden sind wirklich eine Hilfe an die Ärmsten der Armen - bei Flutkatastrophe helfen Caritas, Heks, Glückskette etc. den MENSCHEN, aber an die TIERE wird oft nicht gedacht. Nicht einmal am Welttiertag, es werden zwar überall grosse Worte gemacht und man verkündet, dass der Tierschutz weltweit grosse Fortschritte gemacht habe....wir sehen das etwas anderes, denn Mitglieder unseres Teams haben schon gesehen, wie gross die Not der Tiere allein schon in Madrid ist:-/
Darum Ihnen-Euch allen, die Ihr schon gespendet habt, und Euch allen, die Ihr uns noch eine Spende für die CeutaKatzen und deren Rettung zukommen lasst, sprechen wir nochmals unseren tiefen Dank aus - JEDER FRANKEN ZÄHLT!!!!!!

UNWETTERKATASTROPHE IN CEUTA !!!

Nachdem Juan in Ceuta schon zurzeit in Kleinkatzen „schwimmt“, die man ihm laufend in Kartonschachteln vor die Tür stellt, haben die Unwetter vom 30.09.2008 in Ceuta nunmehr die Aufnahmestation überflutet und ENORM SCHÄDEN verursacht. Glücklicherweise konnten Juan und seine Familie dank aufopferndem Einsatz und Nachtarbeit ALLE Tiere retten und in Sicherheit bringen, sowohl alle Katzen, als auch die Hunde, die ebenfalls bei Juan Aufnahme gefunden haben.

Aber, man braucht nun in Ceuta DRINGEND HILFE!!!  Vor allem finanzielle, jeder Franken zählt. Den MENSCHEN wird via „Glückskette“ und Croix rouge geholfen – aber LEIDER DENKT KEINER AN DIE TIERE, die ebenfalls leiden, die ebenfalls in Not sind, und die IHRE HILFE brauchen!

Deshalb machen wir diesen DRINGENDEN Spendenaufruf, wer von unseren Besuchern und Freunden, Adoptiveltern irgend einen Batzen übrig hat, JEDER FRANKEN WIRD GEBRAUCHT – DENKT AN DIE CEUTAKATZEN – es brennt hier wirklich und die ersaufen buchstäblich beinahe!

Wir danken ALLEN im Voraus ganz herzlich für spontane und rasche Hilfe für Juan!
SPENDENKONTO PC 60-198284-9, Vermerk „Unwetterhilfe CeutaKatzen von Juan“

 

Juan und seine Tiere danken

V. Hinder, Oberengstringen, 50.00; S. & R. Wickler, Allschwil, 100.00; R. Morandini Brack, Oberwil, 100.00; R.Schneitter, Baden, 100.00; F. Spiess, Basel, 100.00; A. Gerlach, Dübendorf, 50.00; G. Ruess, Zürich, 200.00; D. Oetsch & P. Graeub, Thörishaus, 50.00; B. Rohner & M. Zbinden, Kreuzlingen, 100.00; P. Wuersch, Beckenried, 500.00; S. Blum, Wiesendangen, 50.00; J. M. Friedli, Zürich, 50.00; I. de Righetti,  Zürich, 100.00; J. Huber-Goetti, Zueberwangen, 50.00; G. Blättler, Kriens, 50.00; M. Gerhard, Zürich, 100.00; S. Costa Schlieren, 200.00; A. P. Greifensee, 450.00; S. Markwalder, Zürich, 100.00; C. Hafliger, Kloten, 50.00, S. Kistler, Baden, 1100.00 K. Leiser, Kriegstetten, 100.00; R. Laskowski, zeiningen, 100.00; S. Betschart, Seuzach, 100.00; J. Maurer, Wiler, 50.00; M. Rosapina, Rapperswil, 300.00; S. Schneider, Pratteln, 30.00; E. Flury, Bäretswil, 50.00, M. u. E. Huber, Allschwil, 50.00; C. Tesan, Frick, 60.00; S. Schneiter, Spiez, 100.00; A. Sägesser, Reinach, 50.00; M. Kuhn, Basel, 50.00; R. Schaffner, Basel, 40.00; H. Kessler, Sevelen, 50.00, R. Baumgartner, Emmenbrücke, 200.00; E. Grob, Herrliberg, 20.00; P. Wenzin, Chur, 100.00; F. Hagmann, Oberwil, 100.00; T. Rodel, Basel, 10.00; A. Dobler, St. Gallen, 150.00, D. Singer, 200.00; Rene B., Emmenbrücke, 200.00; E. Grob, Herliberg, 20.00; P. Wenzin, Chur, 100.00;D. Nickelsen, Winterthur, 80.00; A. Lang, Ostermundigen, 20.00; S. Vonlanthen, Bülach, 50.00; K. Meyer, Kreuzlingen, 100.00; M. Buchser, Gwatt, 50.00; M. Regling, Volketswil, 50.00; A. Müller, Basel, 160.00; N. & T. Regling, Gossau, 70.00; G. Ladurner, Schaffhausen, 60.00; M. Gerhard, Zürich, 100.00¸ M. Salzgeber, Ahrensburg, 500.00; P. & R. Cunj, Murten, 100.00; R. Zollet, Muolen, 50.00; I. Blum, Zürich, 240.00; G. Stuker, Bern, 500.00; Tierfreunde Mail-Service, St. Gallen, 180.00; J. Fluehler, Oberdorf, 100.00; Ch. Beck, Wettingen, 50.00; P. Staffelbach, Brugg, 100.00; D. Singer, Zürich, 300.00; S. Bolliger, Ammerswil, 100.00; B. Schneeberger, Bern, 100.00; E. Bphler, Eggenwil, 100.00; S.Kistler & Freunde, Brugg, 1500.00; M.Kobel, Rheinfelden, 300.00; R. Schaffner, Basel, 100.00; H. Schmocker, Reinach, 300.00; M. Müller, Zürich, 100.00; A. Tobler, Allschwil, 50.00; 1. Tierhilfe-Military, Schaffhausen, 1'200.0; E. Ackermann, Basel; 50.00; S. Eggenberger, Lachen; 100.00; S. Winkler, Hagenthal-le-Haut; 250.00; G. Pürro, Bubikon, 50.00; S. Argast, Kaisten, 250.00; F. Kemeny, Basel, 50.00; B. Waldburger, Horgen, 100.00; E. Schneider, Aesch b. Neftenbach, 50.00 

 

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